Pressemitteilung (pn): Fußgänger auf der Autobahn von Lkw erfasst – 42jähriger Mann lebensgefährlich verletzt - Fahndungen und Meldungen der Polizei vom 16.02.2007 |
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Ort: Ingolstadt, BAB A 9 München-Nürnberg, Anschlußstelle Ingolstadt-Süd
Zeit: Donnerstag, 15.02.2007, 18.15 Uhr
Ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Fußgänger ereignete sich am Donnerstag abend um 18.15 Uhr auf der Autobahn bei Ingolstadt....
Ort: Ingolstadt, BAB A 9 München-Nürnberg, Anschlußstelle Ingolstadt-Süd
Zeit: Donnerstag, 15.02.2007, 18.15 Uhr
Ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Fußgänger ereignete sich am Donnerstag abend um 18.15 Uhr auf der Autobahn bei Ingolstadt. Ein 42jähriger Ingolstädter war zwischen den Anschlußstellen Ingolstadt-Süd und Ingolstadt-Nord zu Fuß auf dem Standstreifen unterwegs. Nach ersten Ermittlugen und auch Zeugenangaben lief der Mann plötzlich unvermittelt vom Standstreifen auf die Fahrbahn. Dort wurde der Fußgänger dann von einem ihm auf dem rechten Fahrstreifen entgegenkommenden niederländischen Lkw frontal erfaßt. Der 42jährige Ingolstädter wurde durch die Luft geschleudert und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Der 35jährige niederländische Lkw-Fahrer blieb unverletzt.
Ob der 42jährige lediglich die Fahbahn überqueren wollte oder aber in Suicidabsicht vor den Lkw lief, ist noch nicht eindeutig geklärt.
Die Verkehrspolizeiinspektion Ingolstadt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet etwaige Zeugen sich unter der Telefonnummer 0841/9343-410 zu melden.
Auf Autobahn verletzter Fußgänger verstorben
Der bei dem Unfall lebensgefährlich verletzte Fußgänger ist am 15.02.07 um 23.30 Uhr im Klinikum Ingolstadt seinen Verletzungen erlegen. Nach neuesten Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass der 42-jährige Ingolstädter in Suizidabsicht vor den Lkw gelaufen ist.
PFAFFENHOFEN
Derzeit liegen keine neuen Meldungen vor.
GEISENFELD
3 x Trunkenheit im Verkehr
1) Fr., 16.2.07, 03.47 h in Wolnzach, Hopfenstr.
2) Fr., 16.2.07, 05.55 h in Reichertshofen, Agelsberg, PAF 21
3) Fr., 16.2.07, 06.05 h in Langenbruck, B 300
Zu früher Morgenstunde hatte manch Besucher der „Weiberfastnacht“ noch nicht genug. Bei Lokalwechsel bzw. bei der Heimfahrt fielen sie bei Verkehrskontrollen negativ auf.
Mit über 1,5 %o wurde ein 23-jähr. Mann aus Wolnzach mit seinem BMW bei einer Verkehrskontrolle in der Hopfenstr. angehalten. Nach erfolgter Blutentnahme auf der Dienststelle musste er seinen Führerschein abgeben.
Mit über 0,5 %o wurde ein 54-jähr. Mann aus Rohrbach mit seinem Pkw, Seat, in Agelsberg angehalten. Ihm droht ein Fahrverbot von 1 Monat und ein Bußgeld von 250 €.
Als die Streife den Rohrbacher zur Dienststelle fahren wollte, fiel ihnen ein 22-jähr. Mann aus Schrobenhausen auf, der mit seinem Pkw die B 300 auf Höhe Langenbruck in Ri. Geisenfeld gefahren ist. Er fiel auf, da er stark verlangsamt mit Nebelschlussleuchte und in Schlangenlinien fuhr. Er über 1, 6 %o Alkohol im Blut.
Nach erfolgter Blutentnahme auf der Dienststelle wurde sein Führerschein sichergestellt.
NEUBURG
Schmuckdiebstahl geklärt
Ort: Neuburg, Am Schwalbanger
Zeit: Do., 25.01.07, zw. 17.00 u. 17.30 Uhr
Schaden: 1.500 Euro
Wie im Pressebericht vom 30.01.07 mitgeteilt, entwendete damals UT 10 Goldketten aus einer Glasvitrine. Als Täter konnten jetzt zwei amtsbekannte Neuburger im Alter von 26 und 27 Jahren ermittelt werden.
Diebstahl und Hehlerei
Ort: Neuburg, Luitpoldstraße
Zeit: Do., 15.02.07, gg. 17.15 Uhr
Ein 43-Jähriger aus Neuburg wollte in einem Computerfachgeschäft originalverpackte Computerspiele verkaufen. Der Händler wurde jedoch misstrauisch und verständigte die Polizei. Wie die Ermittlungen ergaben, hatte ein 19-Jähriger diese Spiele in einem Einkaufsmarkt in der Ingolstädter Straße entwendet und diese zur Weiterveräußerung dem 43-Jährigen übergeben.
Verkehrsunfall mit 5 Verletzten
Ort: Weichering, Neuburger Straße
Zeit: Do., 15.02.07, gg. 08.30 Uhr
Schaden: 18.000 Euro
Eine 42-Jährige aus Weichering befuhr die Neuburger Straße in Richtung Neuburg. An der Einmündung zur Kochheimer Straße wollte sie nach links in diese abbiegen. Dabei übersah sie einen entgegenkommenden Opel Zafira, der von einer 35-Jährigen aus Neuburg gesteuert wurde. Die beiden zweijährigen Kinder und die 40-jährige Beifahrerin sowie die Fahrzeugführerin in dem Pkw wurden dabei leicht verletzt und ins Krankenhaus Neuburg zur ambulanten Behandlung eingeliefert. Die Unfallverursacherin wurde verletzt ins Klinikum Ingolstadt verbracht. Am Unfallort waren zur Versorgung der Verletzten drei Rettungswagen, ein Hubschrauber und zwei Notärzte eingesetzt.
Vorläufige Bilanz zum Weiberfasching / Hexentreiben Neuburg
Deutlich weniger umherziehende Gruppen waren diesmal in der Stadt unterwegs. Hauptanziehungspunkt mehrerer hundert Faschingsbegeisterter war diesmal wiederum der Schrannenplatz. Auch im negativen Sinn war dieser Event durch Glasscherben deutlich sichtbar. Offensichtlich war ein fahrbarer Getränkeausschank eines Neuburger Gastronomen negativer Anziehungspunkt und das erhobene Pfandgeld nicht in ausreichender Höhe gefordert.
Ein 15-Jähriger wurde mit über 1,5 Promille in Schutzgewahrsam genommen und nach Hause gebracht. Eine Softairwaffe wurde zur Gefahrenabwehr sichergestellt. Zahlreiche Feuerwerkskörper wurden geworfen und in der Eybstraße warfen mehrere Jugendliche Mülltonnen auf die Fahrbahn. An Straftaten wurde eine Beleidigung und eine Körperverletzung aufgenommen. Bei der Körperverletzung kam es wegen eines Taxigeldes zum Streit zwischen zwei Männern, wobei die beiden Kontrahenten bei einem Alkoholwert von deutlich über 1,6 Promille lagen. Ein Faschingsgänger wird wegen Missbrauch von Notrufen angezeigt.
Insgesamt waren gestern 31 Polizeibeamte und 10 Helfer des Technischen Hilfswerks eingesetzt.
SCHROBENHAUSEN
Stein aufgewirbelt
Ort: Schrobenhausen, Pfaffenhofener Straße
Zeit: Donnerstag, 15.02.2007, 15.00 Uhr
Ein vermutlich von einem vorausfahrenden dunkelgrünen Auto aufgewirbelter
Stein verursachte Donnerstagnachmittag an einem nachfolgenden Audi einen
Schaden von etwa 500.-Euro. Die Fahrerin des Audi war um 15.00 Uhr auf der
Pfaffenhofener Straße stadteinwärts unterwegs, als ihr fünfzig Meter nach
Ortsbeginn dieses Malheur passierte. Der Fahrer des vorausfahrenden Auto
verlangsamte kurz die Fahrt, fuhr aber dann doch ohne anzuhalten weiter.
Die Polizei -Tel. (08252) 89750- bittet um Hinweise.
Dumm gelaufen
Ort: Schrobenhausen, Augsburger Straße
Zeit: Donnerstag, 15.02.2007, um 22.10 Uhr
Pech hatte ein Jugendlicher, der Donnerstagnacht in der Augsburger Straße
unterwegs war und, mit einem Gratulationsschild geschultert, von einer
Polizeistreife angehalten wurde. Zuvor hatte er mit drei weiteren Burschen
über zwanzig Mülltonnen umgeworfen, die in der Augsburger Straße für die
Abfuhr bereitgestellt waren. Dann stibitzte er aus einem Vorgarten dieses
umfunktionierte Verkehrszeichen, auf dem ein Glücksschwein aufgemalt worden
war und allen Vorbeikommenden zeigen sollte, dass der im Haus wohnende
Jubilar nun seinen 50.Geburtstag feiern durfte.
Das aufgemalte Glücksschwein brachte dem Jugendlichen aber nur Pech.
Angesichts der Ordnungshüter suchten seine drei Kumpanen nämlich sofort das
Weite und wurden auch nicht mehr gesehen. Zurück blieb nur einer mit einem
Glücksschwein in der Hand, der zur Strafe für die Missetaten aller unter den
gestrengen Augen der Polizeibeamten sämtliche Mülltonnen aufstellen und den
verstreuten Inhalt feinsäuberlich wieder einfüllen durfte. Auch volle
Windeltonnen waren mit dabei, deren herausgefallener Inhalt vom Ertappten
naserümpfend zurückgelegt wurde.
INGOLSTADT
7 Trunkenheitsfahrten in nur zwei Stunden
INGOLSTADT. Sieben alkoholisierte Autofahrer zogen Beamte der Polizeidirektion Ingolstadt heute Nacht in nur zwei Stunden aus dem Verkehr.
In der Zeit von 4 Uhr bis 6 Uhr wurden im Stadtgebiet mehrere Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Alkohol durchgeführt. Dabei wurden rund 300 Verkehrsteilnehmer auf ihre Fahrtauglichkeit überprüft. 50 Alkotests wurden durchgeführt, in 7 Fällen lag der Wert über der zulässigen Grenze. Drei von den betroffenen Autofahrern müssen nun mit einem Monat Fahrverbot, vier Punkten in Flensburg und 250 Euro Geldbuße rechnen. Bei vier Fahrern lag der Wert über 1,1 Promille, woraufhin bei ihnen eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Drei Führerscheine wurden an Ort und Stelle sichergestellt. Auf sie kommt nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr zu.
Ziemlich sicher wähnte sich gegen 5.15 Uhr in der Jahnstraße ein 24-jähriger Ingolstädter, als er zusammen mit einem Freund zu Fuß an der Kontrollstelle vorbeischlenderte. Einer Polizeibeamtin fiel jedoch ein starker Marihuanageruch auf, der von dem Ingolstädter ausging und unterzog ihn einer Kontrolle. In der Hand hielt er dabei immer noch einen Joint, den er zuvor geraucht hatte. Der Joint wurde sichergestellt. Ein Alkotest ergab über 1,5 Promille bei dem Ingolstädter. Sein Begleiter führte keine Betäubungsmittel mit. Der 24-Jährige muss sich nun wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten.
Die Polizeidirektion Ingolstadt weist darauf hin, dass auch in den nächsten Tagen während des Faschingstreibens verstärkt Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Alkohol durchgeführt werden. „Lassen Sie Ihr Auto vor einer Faschingsnacht lieber in der Garage und steigen Sie dafür in ein öffentliches Verkehrsmittel oder Taxi um“, rät Heinz Rindlbacher, Pressesprecher der Polizeidirektion Ingolstadt. „Sie können dabei nur gewinnen. Wer sich daran hält, verliert zumindest eines nicht – nämlich seinen Führerschein.“
DACHAU
Vermisst, nein nur verlaufen!
Am 15.02.2007 waren zwei Bekannte im Hohenzeller Wald beim Joggen. Da die 51jährige Frau langsamer unterwegs war, lief ihr Begleiter voraus. Am
Parkplatz angekommen, wartete er auf sie. Nach kurzer Zeit lief er ihr
entgegen, konnte sie jedoch bis zu der Stelle, an der er sie das letzte Mal
gesehen hatte, nicht finden. Daraufhin verständigte er die Polizei. Da die
Dame ortskundig war, hielt er es für unwahrscheinlich, dass sie sich
verlaufen hatte.
Weil ein Unglück nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die komplette
Wegstrecke erst mit einem Polizeifahrzeug, danach nochmals mit dem
angeforderten Polizeihubschrauber abgesucht. Während dieser Suche kam die
Läuferin zu ihrem Bekannten zurück. Sie gab an, sich verlaufen zu haben. Ihr
ging es gut. Sie entschuldigte sich mehrmals bei den eingesetzten
Polizeibeamten.
Unfallflucht:
Zeugen gesucht!
Markt Indersdorf, Tafern - Stachusried - km, 5.800, Lkrs. Dachau
Eine VW-Fahrerin befuhr am Donnerstag, 15.02.2007, gegen 07.15 Uhr, die
Kreisstraße DAH 16 in Richtung Stachusried. In einer Linkskurve bei km 5,8
kam ihr zur Hälfte ihrer Fahrspur ein unbekanntes Fahrzeug entgegen, wodurch
sie nach rechts ausweichen musste. Im weiteren Verlauf verlor sie die
Kontrolle über ihr Fahrzeug, rutschte in den rechten Straßengraben, prallte
gegen einen Baum, überschlug sich und blieb anschließend am Dach liegen. Wie durch ein Wunder blieb die 19jährige unverletzt. Am Fahrzeug entstand jedoch wirtschaftlicher Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 6300 EUR
beziffert.
Die Polizeiinspektion Dachau bittet um sachdienliche Hinweise!
Verkehrsunfall:
Markt Indersdorf, DAH 3 - km 3.000, Lkrs. Dachau
Ein VW-Fahrer fuhr am Donnerstag, 15.02.2007, gegen 20.15 Uhr, auf der DAH 3 von Markt Indersdorf nach Großinzemoos. Kurz nach Strassbach verlor der
24jährige in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam ins
Schlingern, dreht sich noch auf der Fahrbahn um 180 Grad in die andere
Fahrtrichtung, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte in einem
angrenzenden Feld durch den Schwung auf die Fahrerseite. Auch hier blieb
der Fahrzeugführer unverletzt. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden
in Höhe von ca. 4000 EUR.
FREISING
Autoschieber in Triest verhaftet
Triest / Erding. Die Festnahme eines international agierenden Autoschiebers gelang der Erdinger Kripo am Fährhafen in Triest/Italien. Der mit Wohnsitz in der Schweiz gemeldete 32Jährige mietete unter dem Vorwand, Firmeninhaber zu sein, von Ende November 2006 bis Januar 2007 an den Flughäfen München und Frankfurt/Main insgesamt vier hochwertige Fahrzeuge der Fabrikate BMW und Mercedes im Gesamtwert von rund 250.000 Euro an. Tatsächlich handelte es sich bei dem Täter um einen afghanischen Autoschieber, der von Zürich aus die Strippen zog.
Nachdem der Afghane die Fahrzeuge nicht vereinbarungsgemäß zurückgab, und auch die bis dahin angefallenen Mietkosten in Höhe von 24.000 Euro schuldig blieb, wurde die Vermietwagenfirma stutzig und erstattete Anzeige. Aufgrund sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen gelang der Erdinger Kripo in Zusammenarbeit mit der Schweizer Polizei zunächst die Sicherstellung zweier Fahrzeuge im Raum Zürich, wo sie zwischenzeitlich zur Begehung von Straftaten bereits zum Einsatz gekommen waren.
Offensichtlich hatte der 32jährige Autoschieber von dieser Polizeiaktion Wind bekommen und wollte sich mit den restlichen Fahrzeug ungehindert ins Ausland absetzen. Für die Flucht versuchte er sich Zeit zu verschaffen und verabredete für den 31. Januar, 17.00 Uhr, einen Termin mit der Vermietwagenfirma am Flughafen Zürich. Die Schweizer Kantonspolizei, die dort bereit stand, den afghanischen Asylbewerber festzunehmen, wartete vergebens. Denn zu diesem Zeitpunkt hielt sich der „Geschäftsmann“ bereits im Fährhafen von Triest/Italien auf und war dabei, Europa mit den teuren Karossen auf nimmer Wiedersehen Richtung Türkei zu verlassen. In Absprache mit den Erdinger Kriminalern wurde er dort von den Carabinieres in letzter Minute festgenommen und in Handschellen abgeführt.
Derzeit wartet der „Ex-Geschäftsmann“ auf seine Auslieferung nach Deutschland, wo ihm eine hohe Haftstrafe erwartet.
Landschaftsgärtner als „Marihuanabauer“
Freising. Mehr als ein ¾ Kilogramm Marihuana konnten nach mehrmonatigen Ermittlungen von Rauschgiftfahndern der Erdinger Kripo vergangenen Dienstag in der Wohnung eines 47jährigen Landschaftsgärtners in Freising beschlagnahmt und der dortigen Szene entzogen werden.
Der ledige Unternehmer war aufgrund von Ermittlungen gegen einen 45 jährigen Haschischhändler aus Freising ins Visier der Kriminaler geraten und verdächtigt geworden, größere Mengen zu Hause aufzubewahren. Nachdem er aus seinem zweimonatigen Indonesienurlaub zurückkehrte, durchsuchten die Fahnder dessen Wohnung in Freising. Dabei konnten sie zahlreiche Gläser, gefüllt mit rund 810 Gramm Marihuana von vermutlich sehr guter Qualität, sicherstellen. Der ledige Landschaftsgärtner gestand zwischenzeitlich ein, das Rauschgift im vergangenen Jahr in den Isarauen illegal angebaut, geerntet und hergestellt zu haben. Wie der Marihuanabauer des weiteren beteuerte, sollte das Rauschgift lediglich dem Eigenkonsum dienen, was angesichts der großen Menge den Rauschgiftfahndern schwer fiel, zu glauben. Aufgrund der erheblichen Menge hat 47Jährige mit einer empfindlichen Strafe zu rechnen.

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