Pressemitteilung (pn): Gute Spürnase rettet Betrunkenen vor dem Erfrieren |
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Der guten Nase eines Hundes verdankt ein betrunkener Mann aus Manching sein Leben. Der 46-Jährige lag bereits längere Zeit auf einem unbelebten Weg im Schnee...
Als der Hund einer Manchinger Spaziergängerin anschlug, wurde die Frau auf den unterkühlten Bewusstlosen aufmerksam.
„Spikey“, Hund seines 38-jährigen Frauchens aus Manching, fand beim gestrigen Spaziergang gegen 19.50 Uhr auf einem Weg in Manching „Am Reiterkastell“ einen bewusstlosen Mann im Schnee. Er machte auf seinen „Fund“ aufmerksam, nun erst sah die Hundebesitzerin den Mann. Der 46-jährige Manchinger lag am Gehwegrand, war bewusstlos und konnte auch von der Polizeistreife nicht geweckt werden. Er roch stark nach Alkohol, der Schnee um ihn herum war bereits getaut und der Mann war blau vor Kälte - Indizien dafür, dass er schon länger dort lag.
Der 46-Jährige hatte großes Glück: Die Örtlichkeit ist schlecht beleuchtet und der Verbindungsweg zwischen den zwei Straßen nahe eines Fußballplatzes wird selten benutzt. „Spikeys“ Spürnase verdankt der Manchinger sein Leben, denn seine Körpertemperatur war laut Rettungsdienst bereits auf lebensbedrohliche 34 Grad Celsius gesunken. Der gebürtige Nordrhein-Westfale wurde sofort in das Klinikum Ingolstadt transportiert.
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